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Stadtgrün erhalten!
Was / wer spricht für Erhalt von Straßenbäumen und Stadtgrün?

Stand der Bearbeitung: 4.9.2015



75 Prozent der Deutschen können sich nicht vorstellen,
auf Grünanlagen innerhalb einer Stadt zu verzichten.

[Studie der Werbekooperation Schlösserland Sachsen]

Auf Berlin als urbaner Standort kommen besondere Aufgaben zu. Angesichts verstärkter gesundheitlicher Belastungen für den Menschen müsste die Erholungsfunktion von Naturlandschaften gestärkt werden. Besonderes Augenmerk muss zudem der Freihaltung von Kaltluftschneisen und Mehrung von Kaltluftentstehungsgebieten gewidmet werden. Dafür ist neben großen Freiflächen ein Netz aus kleinen und mittleren Grünflächen von Bedeutung.
[Hermann Lotze-Campen et al.: Klimawandel und Kulturlandschaft Berlin Bericht im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Abteilung I, Gemeinsame Landesplanung Berlin-Brandenburg / Berliner Forsten / Berliner Stadtgüter GmbH]




Maulbeerbäume in Berlin

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ACHTUNG! WICHTIG!
Vom 1. - 30. September 2015 liegt der Entwurf einer Neufassung des Berliner Landschafts- und Artenschutzprogramms (LaPro) öffentlich aus. Auslegungsstelle ist das Dienstgebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Am Köllnischen Park 3.
Jedermann kann dazu einen Kommentar abgeben und Einwände schreiben.
Bitte nehmen Sie Ihr Recht wahr und Einfluss darauf, ihr Wohnumfeld lebenswert zu gestalten und Ihre Lebensqualität in Berlin zu sichern!
Die Berliner Naturschutzverbände konnten vorab in einem besonderen Verfahren zu dem Entwurf Stellung nehmen:
https://umwelt-beteiligung.de/berlin/sites/default/files/statements/dokumente/bln-stellungnahme_lapro_endfassung.pdf
Es gibt mehrere Themen-Karten. Sie stellen gemeinsam das Landschaftsprogramm dar. Links:
LaPro Beschlussfassung: Biotop- und Artenschutz (Programmplan RD)
LaPro Beschlussfassung: Erholung und Freiraumnutzung (Programmplan RD)
LaPro Beschlussfassung: Landschaftsbild (Programmplan RD)
LaPro Beschlussfassung: Naturhaushalt/Umweltschutz (Programmplan RD)
LaPro Grundlagen: Zielartenverbreitung
Ergänzter Erläuterungstext zur Aktualisierung des LaPro
Zusammengefasste Informationen des Senats für Stadtentwicklung und Umwelt - ohne den ausführlichen Begründungstext [Stand: 1.9.2015]

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Medizinisch-psychologische Aspekte

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Weitere Aspekte für den Grünerhalt

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Bitumen und Betonsteinpflaster nehmen kein Wasser auf und dieses belastet die Kanalisation.
In Deutschland werden täglich viele tausend Quadratmeter Boden versiegelt. Dadurch müssen immer größere Regenwassermengen in die Kanäle geleitet werden. Diese sind für Starkregenereignisse, die infolge des Klimawandels zunehmen, nicht ausgelegt. Da es sich um Mischwasserkanäle handelt, in denen sich auch Haus- und Industrieabwässer mischen und die in Spree und Havel eingeleitet werden, kommt es zu Sauerstoffmangel im Wasser und in der Folge zu Fischsterben.


Auf wassergebundener Wegedecke bleibt das Wasser stehen; auf Ökopflaster versickert es kaum. Rasengittersteine sind besser geeignet. Am besten versickert das Wasser auf einer Wiese.
Ziel muss es sein, die Versiegelung zu beschränken, damit das Regenwasser in den Untergrund versickert und den Grundwasserkörper unter Berlin, aus dem die Stadt ihr Trinkwasser bezieht, wieder auffüllt. Zudem werden dadurch Kanalisation und Kläranlagen entlastet.



Faktoren, die gegen Versiegelung des Bodens sprechen



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Zur Wohnungspolitik



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