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Stiller Protest auf einer Wuhlebruecke am Kienberg: Gruen sind Heuschrecken; sie fressen unsere Natur leise und gierig auf - 2017 -

Inhalt

IGA 2017 Berlin: Naturzerstörung im Namen der Natur

Wuhleteich mit Kienberg - 15. Juni 2014 Das den Gaerten der Welt zugeschanzte Gebiet um Kienberg und Wuhletal soll mit einem 2 m hohen, bestachelten Metallzaun 2015 eingezaeunt werden
Lageplan des IGA 2017 Berlin-Geländes, 169 ha - 1 Million 690 tausend Quadratmeter, davon werden 127 ha frei zugängliches Gelände der Bevölkerung weggenommen Das Flaechenkonzept von 2013 fuer die IGA 2017 Berlin sieht eine voellige Verschandelung und Zerstoerung des Landschafts- und Naturgebietes Kienberg-Wuhletal vor Logo der Buergerinitiative Kienberg-Wuhletal - 100 Prozent Kienberg-Wuhletal - Rettet unsere Natur - IGA 2017 zerstoert sie nur

IGA 2017 Berlin: Vorne hui - hinten pfui!

NEIN! zur Einzäunung ab Oktober 2014!
NEIN! zur Natur- und Landschaftszerstörung!
NEIN! zur Geldverschwendung!
Fazit: NEIN! zur IGA "VOR ORT" im Kienberg-Wuhletal-Gebiet
JA! zu mehr Grün in Berlin! - Statuten der IGA-Ausrichter erfüllen!
JA! zu Versickerungsflächen, um den Grundwasserkörper unter Berlin aufzufüllen!
JA! zu frei zugänglicher Naherholung und Biotopverbund!
Fazit: JA! zur IGA dezentral in ganz Berlin!

Im noch heute gültigen Landschaftsplan für den Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf von 1994 steht:
Das Wuhletal [geplantes IGA 2017 Berlin-Gelände] ist vor jeglicher weiterer Bebauung zu bewahren.
[Quelle: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz Berlin: Landschaftsprogramm / Artenschutzprogramm 1994 Erläuterungsbericht]

Dessen Einzäunung und Bebauung für die IGA 2017 Berlin soll aufgrund eines privatrechtlichen Vertrages erfolgen - gegen geltendes Baurecht.

Durch Einzäunung und Umwandlung der ursprünglichen in gestaltete Natur wird ein für Berlin einmaliger Naturschatz und Landschaft zerstört und 300.000 Anwohner von der Naherholung sowie Ausflügler und Naturfotografen aus diesem beliebten Berliner Ausflugsgebiet ausgeschlossen.

Gleichzeitig bereitet die IGA 2017 Berlin den Boden für "gehobenen Wohnungsbau" = Luxuswohnungsbau, also Gentrifizierung (Mietervertreibung).

Das knapp halbjährige Event IGA 2017 Berlin sowie die kaum zu reparierende Natur- und Landschaftszerstörung kostet uns Steuerzahler über 100 Millionen Euro, die wegen Berlins klammer Kassen zu weiterem Finanzierungsrückstau bei Infrastruktur-, Verwaltungs- und Sozialaufgaben führen.

Die IGA 2017 Berlin ist der letzte Baustein zur Privatisierung der größten und schönsten Berliner Parkanlagen durch dessen Übertragung auf die privatrechtlich organisierte Grün Berlin Stiftung. Finanzsenator Dr. Ulrich Nußbaum hat diesem Deal, den manche als Landraub bezeichnen, bereits zugestimmt.

Wir bezahlen also dieses knapp halbjährige Event IGA 2017 Berlin mit
  • Zerstörung eines wertvollen Natur- und Landschaftschatzes

  • Bezahl-Naherholung und steigenden Wohnungsmieten

  • über 100 Millionen Euro Steuergelder

  • Privatisierung unseres großen Schatzes an Stadtgrün
    (über 600 ha = über 6 Millionen Quadratmeter)

Termine / Aktionen

Stand der Bearbeitung: 1.6.2015



Inhaltsverzeichnis

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Einzäunung von Kienberg und Wuhletal bereits ab Oktober 2014 für die IGA Berlin 2017

Obwohl die IGA Berlin 2017 GmbH die großflächige Einzäunung erst für das Frühjahr 2015 angekündigt hat, wird diese nun ein halbes Jahr vorgezogen, und ab Oktober 2014 werden Kienberg und Wuhletal eingezäunt und nicht mehr frei zugänglich sein. Der Baubeginn wird den Marzahn-Hellersdorfer Anwohnerinnen und Anwohnern als Weihnachtsüberraschung präsentiert: Er startet am 24. November 2014.

Damit ist das kleine, aber feine
Galerie-Café am Kienberg von den Ausflüglern als Gästen und seinem Umsatz weitestgehendst abgeschnitten. Es erwägt Zweckpessimus: "Irgendwann muss man ja mal schließen."

Lernen Sie die Schatzkiste der Natur kennen, bevor sie durch die IGA 2017 Berlin bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt ist! Fahren Sie zum U-Bahnhof Grottkauer Straße oder mit dem Auto zur Hellersdorer Straße Ecke Feldberger Ring und wandern Sie durch den Jelena-Santic-Friedenspark, von dem Sie einen wunderbaren Blick über den schönsten Teil des Wuhle-Wanderweges über Wuhletal mit Wuhleteich sowie zum Kienberg haben. Hinter diesem erstreckt sich der wundervolle Wiesenpark mit Spielplätzen für große und kleine Kinder. Diesen erreichen Sie, indem Sie einfach am 2 m hohen bestachelten Metallzaun zu den Gärten der Welt am Fuße des Kienbergs entlanglaufen.



Die Bürgerinitiative Kienberg-Wuhletal hat eine Unterschriftenaktion gestartet
Einen Flyer gibt es auch
http://buergerinitiative-kienberg-wuhletal.de/

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Achtung! Wichtiger Termin!
Planfeststellungsverfahren für die IGA-Seilbahn



Der Bau der Seilbahn setzt die Durchführung einer zuvorigen Planfeststellung voraus, die u.a. die Beteiligung von Bürgern und Umwelt- und Naturschutzverbänden vorsieht. Das Verfahren wurde nun eingeleitet und die Pläne zum Bauvorhaben liegen für 4 Wochen öffentlich aus:

vom 3. November 2014 bis 3. Dezember 2014
beim
Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin,
Trausaal (Erdgeschoss, links),
Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin,
Telefon: 90293-5201

Montag-Mittwoch: 8.00 - 16.00 Uhr; Donnerstag:10.00 - 18.00 Uhr; Freitag: 8.00 - 16.00 Uhr

Abgabe von Einwendungen bis Mittwoch, 17. Dezember 2014:
Jeder, dessen Belange berührt werden, kann bis zwei Wochen nach Ablauf der Auslegungsfrist Einwendungen schriftlich oder zur Niederschrift Einwände gegen den Bau der Seilbahn und begeleitenden Maßnahmen einzureichenerheben:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
VII E 3, Zimmer 516 R
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin

Mehr Informationen: Kleiner Einblick in die Planfeststellungsunterlagen - Extraseite

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Rundschreiben an die Weltöffentlichkeit - Aufruf zum Protest

Reaktionen auf das Rundschreiben an die Weltöffentlichkeit - Extraseite

IGA Berlin 2017 das trojanische Pferd, um Berliner Stadtgrün zu privatisieren

"Wir brauchen Wohnungen!" tönt es von politischer Seite. "Wir brauchen Stadtgrün zur Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und Lebensqualität!" rufen die Bürger und haben Absichtserklärungen und Beschlüsse der Politik [1] [2] sowie Erfahrungen aus anderen Metropolen der Welt hinter sich. Ein kluger Politiker, also ein Senator für Stadtentwicklung und UMWELT (und Regierender Bürgermeister in spe), Michael Müller, sollte das zusammendenken, dessen Haus nach einem Beschluss der Bundesregierung zum Schutz der Biologischen Vielfalt von 2007 eine Berliner Strategie zum Aufhalten des alarmierende Rückgang der biologischen Vielfalt [3], die neben der Arten- auch die Lebensräume- und genetische Vielfalt umschließt, entwickelt hat und unter der Überschrift: "Warum entwickelt Berlin eine Strategie zur Biologischen Vielfalt erklärt: "Das Überleben der Menschen hängt von den vielfältigen Funktionen ab, die direkt oder indirekt durch die biologische Vielfalt gewährleistet werden. Es sind diese Ökosystemdienstleistungen, die die Erde für Menschen bewohnbar machen." [4] [5]

Berlin verfügt über 44 Prozent Freiflächen, wovon etwa die Hälfte Gewässer sind. Sie haben 2003 nicht ausgereicht, um in einem besonders heißen Sommer das massive Ansteigen der Hitzetoten zu verhindern. Im Rahmen der Erderwärmung werden derartig heiße Sommer zunehmen, wodurch die Stadt auf die Kühlung durch Stadtgrün, das man auch als Klimaanlage einer Stadt bezeichnet, angewiesen ist. Paris verfügt über 23 Prozent Freiflächen; wer es kann, flieht im Sommer wegen der unerträglichen Hitze aus der Stadt, denn die aufgeheizten Häuser kühlen sich auch nachts nicht ab. New York Citiy verfügt über 27 Prozent Freiflächen; hier werden Häuser zugunsten von Grünanlagen zurückgebaut. Durch Singapur laufen die Menschen mit Atemmasken, denn wo sind die Bäume, die die Luft reinigen und die Menschen vor gesundheitsschädlichem Smog bewahren? Warum müssen unsere Politiker diese Fehler kopieren?

Gibt es wirklich in Berlin eine Flächenkonkurrenz, wie uns von Politikern und deren Handlangern suggeriert wird? Nach dem vom Senat vorgestellten Flächenentwicklungsplan [6] gibt es diese NICHT. Berlins Stadtentwicklungs- und Umweltsenator Michael Müller ist stolz darauf, bis 2030 über genügend innerstädtische Flächen für Wohnungsbau und Gewerbe zu verfügen, insgesamt 4941 ha, wovon 16 Prozent Grünflächen (Gärtnereien, Kleingärten, Grün- und Landwirtschaftliche Flächen) betragen, die offenbar als erstes verwertet werden. Gleichzeitig bedauert er, dass "trotz großer Anstrengungen bislang nicht gelungen ist, den Verlust von Lebensräumen und des Genpools zu stoppen" [7]. Und trotzdem verschiebt er eine Internationale GartenBAUausstellung, die IGA Berlin 2017, die nichts mit Wohnungsbau zu tun hat, sondern eine Leistungsschau des gärtnerischen Berufsstandes ist, und die laut Statuten der IGA-Vergeber Deutsche Bundesgartenbaugesellschaft (DBG) mehr Grün in die Stadt bringen soll, um die Lebensqualität derer Bewohnerinnen und Bewohner zu erhöhen, in ein mit vielen Millionen Euro öffentlicher Gelder erfolgreich renaturiertes Feuchtgebiet, in das sich viele vom Aussterben bedrohte Tierarten angesiedelt haben. Die IGA Berlin 2017 zerstört ein Beispiel zur zukunftsfähigen Gestaltung urbaner Regionen auf dem Themenfeld Gewässer, wo u.a. CO2-bindende Flächen geschaffen wurden. Die ursprüngliche Natur im Kienberg-Wuhletal-Gebiet neben den Gärten der Welt in Berlin-Marzahn-Hellersdorf soll einer "gestalteten" Natur weichen. Das ist so, als ob alte, wertvolle Holzmöbel durch Plastikmobiliar ersetzt werden oder quicklebendige Kinder durch Puppen.
Wollen Sie solch einer Umwandlung tatenlos zusehen?

Zudem verbirgt sich dahinter höchstwahrscheinlich ein perfider Plan: Mit der schätzungsweise 100 Millionen Euro teuren, von unseren Steuergeldern finanzierten IGA Berlin 2017 wird ein Landschaft- und Naturgebiet in die Gärten der Welt integriert, die der berlineigenen Grün Berlin GmbH im Zuge dieses geplanten Sommerevents überschrieben wurde. Diese vereinigt unter ihrem Dach bereits Berlins schönste und größte Parkanlagen wie Britzer Garten, Tempelhofer Feld, Naturpark Schöneberger Südgelände, Volkspark Pankow und Mauerpark mit über 700 Hektar und streckt im Rahmen der sogenannten "IGA dezentral" ihre Finger nach weiteren repräsentativen öffentlichen Parkanlagen aus. Aus der Grün Berlin GmbH heraus, deren Aufgaben die Pflege des Stadtgrüns ist, wurde mit unseren Steuergeldern eine Stiftung gegründet, der sämtliche Parkanlagen überschrieben werden sollen. Diese soll vom Senat "aus steuerlichen Gründen" abgekoppelt, also PRIVATISIERT, werden. Der Deal wurde bereits vom Finanzsenator Ulrich Nußbaum abgesegnet. Dann gehören 7 Millionen Quadratmeter öffentlichen Grüns nicht mehr uns allen, und auch das Parlament hat dort kein Recht der Einflussnahme mehr, sondern diese Stiftung kann dann mit den Grünflächen verfahren, wie sie will. Da sie weiterhin mit Steuergeldern unterstützt wird, soll sie offiziell diese pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich machen. Aber sie leidet auch unter Finanznot genauso wie das Bundesland Berlin. Und wie beschafft man sich als GmbH Geld? Beispielsweise durch Eintrittsgelder und durch Vermarktung und Verkauf von Flächen so wie es Post und Bahn, die ehemaligen Staatsbetriebe, als Privatkonzerne machen.
Wollen Sie das?

Das Beispiel des Bürgerentscheids zur Wilmersdorfer Kleingartenanlage Oeynhausen zeigt, dass einige Volksvertreter an den Schaltstellen der Macht die Umsetzung des Votums der 85.000 Bürger des Bezirks schnurz und schnuppe zu sein scheint, die sich gegen die deutliche Mehrheit von 77 Prozent stemmen. Sie scheinen trotz gegenteiliger Beteuerungen alles zu tun, diese Frischluftschneise, die der Investor für 600.000 Euro als Erholungsfläche gekauft hat und wofür Schadenersatzsummen bis zu 50 Millionen Euro im Raum stehen, zur Bebauung an Klaus Groth [8] zuchanzen zu wollen. Ähnliche Beispiele gibt es noch viele in der Landes- und Bezirkspolitik von Berlin.
Finden Sie das in Ordnung?

Wenn Sie diese Art der Politik der Grünflächenvernichtung für Privatinteressen einiger weniger Menschen nicht zustimmen können, dann werden Sie bitte aktiv! Protestieren Sie! Wie?
  1. Schreiben Sie einen Brief an den Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, der mehr Bürgerbeteiligung wünscht und ein offenes Ohr für Bürgerprobleme hat [9] [10]: buero@michael-mueller-spd.de
    Einen Musterbrief finden sie am Ende dieser Mail.
    über eine Kopie Ihres Schreibens würde ich mich freuen, die ich auf meiner Webseite mit Ihren Initialen veröffentlichen kann.

  2. Kommen Sie zur Demo zum Grünerhalt der Stadt Berlin:
    Start: Freitag, dem 14. November 2014 um 14 Uhr, Fehrbelliner Platz 4 in 10707 Berlin-Wilmersdorf vor dem ehemaligen Rathaus

  3. Finden Sie sich zu einem juristischen Beistand zusammen, um auch rechtliche Möglichkeiten gegen die Grünvernichtung ausschöpfen zu können! Ich koordiniere Sie gern: bi@berliner-gartentisch.net
Bitte verbreiten Sie diese Mail an Verwandte, Freunde, Kollegen, Bekannte und motivieren sie diese, an der Demo teilzunehmen. Gern auch GRÜN-gemäß verkleidet, mit Schildern, Plakaten und Transparenten. Da im Zentrum eine INTERNATIONALE GartenBAUausstellung steht, die IGA Berlin 2017, WELTWEIT!
Mehr Informationen: http://www.berliner-gartentisch.net/ IGA-2017-Berlin-Recherche

P.S. WICHTIG FÜR MARZAHN-HELLERSDORFER!
Zur Seilbahn, die im Rahmen der IGA Berlin 2017 quer über das Naturgebiet geplant ist, läuft in diesem Monat ein Planfeststellungsverfahren, einzusehen beim Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Trausaal (Erdgeschoss, links), Helene-Weigel-Platz 8, 12681 Berlin, Telefon: 90293-5201, Montag-Mittwoch: 8.00 - 16.00 Uhr; Donnerstag:10.00 - 18.00 Uhr; Freitag: 8.00 - 16.00 Uhr
Vorab kan man sich einen Teil der Akten im Internet anschauen: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/download/planfeststellungen/pfv_seilbahn/

Bitte nehmen Sie Ihre Rechte wahr und schreiben Sie Ihre Einwände an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Berlin!

Quellen

[1] Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt: "Lebensräume, ökosysteme, Tier- und Pflanzenarten und deren genetische Ressourcen [Biologische Vielfalt] sollen im Einklang mit der Fortentwicklung der Stadt erhalten bleiben." Broschüre "Berlins Biologische Vielfalt. Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Begründung, Themenfelder und strategische Ziele." Broschüre der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt - http://www.stadtentwicklung.berlin.de/natur_gruen/naturschutz/downloads/publikationen/biologische_vielfalt_strategie.pdf

[2] Beschluss des Senats von Berlin vom 13. März 2012 zur Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Begründung, Themenfelder und strategische Ziele: In dem Bewusstsein der Bedeutung biologischer Vielfalt für die Bürgerinnen und Bürger und die Stadtgesellschaft Berlins, in dem Wunsch, bestehende Vorkehrungen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung biologischer Vielfalt zu ergänzen und weiter zu entwickeln, bekennt sich der BERLIN ausdrücklich zu den in der "Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt" dargelegten strategischen Zielen und VERFOLGT NACHDRüCKLICH DEREN ERREICHUNG durch Entwicklung und Umsetzung der Maßnahmen.

[3] Das Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) - http://www.bfn.de/0304_cbd.html

[4] Broschüre "Berlins Biologische Vielfalt. Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Begründung, Themenfelder und strategische Ziele." Broschüre der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. S. 6

[5] "Die Zielsetzung der 'Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt' besteht darin, die Funktionen Berliner Grünflächen in ihrer historisch gewachsenen Vielfalt zu stärken und zugleich Spielräume für Naturentwicklung so weit wie möglich zu erweitern." Broschüre "Berlins Biologische Vielfalt. Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Begründung, Themenfelder und strategische Ziele." Broschüre der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. S. 23: Ziel 21 Grünflächen

[6] "Flächenentwicklung in Berlin. 1991 2010 2030". Broschüre der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt : http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/basisdaten_stadtentwicklung/flaechenmonitoring/download/Flaechenentwicklung_in_Berlin_2010.pdf

[7] Broschüre "Berlins Biologische Vielfalt. Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Begründung, Themenfelder und strategische Ziele." Broschüre der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. S. 3

[8] Film: Der Baulöwe, die Stadt und der Filz - http://www.youtube.com/watch?v=1dn53L3jKtY

[9] Michael Müller: Berlin braucht einen Neuanfang in der Stadtentwicklungspolitik: "Bastapolitik hat ausgedient. Gutes Regieren heißt Partizipation, Dialog, Offenheit. Das ist keine bloße Stilfrage, sondern eine wichtige Aufgabe zur Erneuerung und Weiterentwicklung unserer Demokratie", schrieb Michael Müller in einem Gastbeitrag am 5.10.2014 im Tagesspiegel

[10] Michael Müller: "Ich freue mich über Ihre Nachricht! Teilen Sie mir Ihre Meinung zu Themen und Problemen mit, die Sie bewegen ob Schule, Verkehr, Wohnen oder Einkaufsmöglichkeiten, Kitas, Arbeitsplätze usw. damit wir gemeinsam nach Lösungen suchen können, für die ich mich im Abgeordnetenhaus und seinen Ausschüssen einsetzen kann. Treten Sie an mich heran, dafür bin ich da!" Quelle: http://www.michael-mueller-spd.de/kontakt/


Musterbrief an den Berliner Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller

, der, gekürt von circa 7000 SPD-Mitgliedern, Nachfolger des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit werden will: buero@michael-mueller-spd.de

Betreff:

Zerstörung eines beliebten Ausflugs-, Naherholungs-, Natur- und Landschaftsgebietes für die IGA Berlin 2017

Sehr geehrter Herr Senator Müller,

wenn Sie Nachhaltigkeit und Verantwortung für die Biologische Vielfalt, wie in der Broschüre Ihres Hauses "Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt" beschrieben ist, ernst nehmen, wie kann es dann sein, dass Sie die IGA Berlin 2017 vom Tempelhofer Feld in ein Natur- und Landschaftsgebiet verlegt haben, dass wegen darin vorkommender FFH-Arten eigentlich ein natura 2000-Gebiet ist und durch die geplanten Bauten für eine kurze Sommerveranstaltung IGA Berlin 2017 zerstört wird?

Ich fordere Sie auf: Machen Sie Ihren Einfluss geltend, stoppen Sie die IGA Berlin 2017 im Kienberg-Wuhletal-Gebiet, lassen Sie nur eine IGA innerhalb der jetzigen Grenzen der Gärten der Welt zu oder schaffen Sie mit der Internationalen GartenBAUausstellung (IGA) NEUES Grün in Berlin, um die Lebensqualität der Stadtbewohnerinnen und -bewohner zu erhöhen so, wie es in den Statuten der Bundesgartenbaugesellschaft (BGA) steht. Setzen Sie sich für mehr Lebensqualität der Bürger, die zu 80 Prozent unberührte Natur bevorzugen, ein! Sorgen Sie dafür, dass diese Stadt nicht wegen einer Leistungsschau des gärtnerischen Berufsstandes schätzungsweise 100 Millionen Euro investiert, die an allen Ecken und Enden für dringende Aufgaben dem Land fehlen! Bei einem Flächenpotenzial von 4941 Hektar bis 2030 werden sich geeignete Flächen finden lassen.

Mit freundlichen Grüßen

Mehr Informationen: Reaktionen auf das Rundschreiben an die Weltöffentlichkeit - Extraseite

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Demo für Grünerhalt am Freitag, dem 14. November um 14 Uhr

Demo am Freitag, dem 14. November 2014 um
14 Uhr

Start: Fehrbelliner Platz 4 vor dem alten Rathaus

Route: Vom Fehrbelliner Platz geht es zur Württembergischen Straße 6 zu Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, der die Umwelt und Lebensqualität der Stadtbewohner bei der Stadtentwicklung zu vergessen scheint und von circa 7000 SPD-Mitgliedern zum Nachfolger des Regierenden Bürgermeisters für die 3,5 Millionenstadt Berlin gekürt,
und dann zum Baulöwen Kurt Groth, Kurfürstendamm 63. Zur Einstimmung das Video: Der Baulöwe, die Stadt und der Filz

Die Strecke ist circa 2 Kilometer lang.

Motti der Demo:
Grünflächen erhalten!
Bodenspekulation stoppen!
Gemeinwohl vor Investoreninteressen!
Bürgerentscheid umsetzen!


Organisatoren: Bürgerinitiative Oeynhausen retten!, die den Bürgerentscheid "Bäume oder Beton?" am 25. Mai 2014 mit überwältigenden 85.000 Stimmen für den Erhalt der Wilmersdorfer Kleingartenkolonie gewonnen hat, den aber einige Politiker krampfhaft versuchen zu ignorieren und sich in der Vertretung der Investor-Interessen zu üben scheinen.
Mehr Infos: www.oeynhausen-retten.de

Alle, die sich für den Grünerhalt in Berlin einsetzen wollen, sind herzlich eingeladen!

Bitte weitersagen / weiterverbreiten!

Warum ist es so wichtig, dass SIE kommen?... und noch viele Freunde, Bekannte, Verwandte und Kollegen mitbringen?

Mehr Informationen: Demo in Berlin (November 2014): Grünflächen erhalten! Bodenspekulation stoppen! Gemeinwohl vor Investoreninteressen! Bürgerwillen respektieren! - Extraseite

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Mahnwache gegen die Natur- und Landschaftsvernichtung im Kienberg-Wuhletal-Gebiet wegen der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2017 neben den Gärten der Welt am 6. Dezember 2014

Der Kienberg ist schon mit einem 2 Meter hohen, bestachelten Metallzaun ohne Wildklappen eingezäunt, sodass Kleinsäuger wie Fuchs und Hase nicht ausreißen und die 4 Gruppen Rehe auf dem Kienberg den Zaun nicht überspringen können. Die über 30-jährigen Bäume werden bereits massiv gerodet, sodass die über 120 dort brütenden Vogelpaare, darunter der Pirol, ihre Nistmöglichkeiten verlieren, was in der IGA-Sprache so klingt: Schaffung von Offenlandbiotopen zur Erhöhung der Artenvielfalt.

Treffpunkt Samstag, 6. Dezember, 15 Uhr, an der Alten Feuerwache, Feldberger Ring / Hellersdorfer Straße gegenüber dem U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße. Die Prozession bewegt sich durch das Wuhletal zum Kienberg neben den Gärten der Welt

Mehr Infos: Mahnwache gegen die Natur- und Landschaftsvernichtung im Kienberg-Wuhletal-Gebiet wegen der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2017 neben den Gärten der Welt am 6. Dezember 2014 Extraseite

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Tagung von Volksvertretern in Räumen der Begünstigung suchenden IGA Berlin 2017 GmbH, Tochter der Grün Berlin GmbH

Würden Sie Bezirksverordnete, also Volksvertreter, für befangen halten, wenn sie in den Räumen des Begünstigung Suchenden zu seinen Gunsten wegen Landüberlassung abstimmen sollen?

Könnten wir uns somit nicht die Kosten für Rathäuser und deren Unterhalt auf diese Weise sparen?

Würden Sie ein solches Verhalten unserer gewählten Vertreter, die zu unserem Wohl agieren sollen, als Schmierentheater bezeichnen?

Übrigens: Christian Gräff (CDU) ist nicht nur Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf, sondern auch Leiter der Abteilung für Wirtschaft und Stadtentwicklung, Umwelt und Naturschutz. Die BVV (Bezirksverordnetenversammlung mit der Mehrheit von SPD und CDU) soll/muss/will sämtlichen IGA 2017-Plänen zustimmen...

Was ist passiert? Der Umweltausschuss der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Marzahn-Hellersdorf tagt in den Räumen der IGA Berlin GmbH.
Dazu schreibt die Bürgerinitiative Kienberg-Wuhletal:

"Der Umweltausschuß der BVV Marzahn-Hellersdorf tagt am Dienstag, dem 9.12.14, um 17.30 Uhr in den Räumen der IGA Berlin 2017" - AUF "NEUTRALEM" BODEN SOZUSAGEN!!! Das ist in diesem Falle doppelt verwerflich, da während der Sitzung über die 20jährigen Nutzungsverträge mit der Grün Berlin GmbH abgestimmt werden soll: ohne jegliche Bürgerbeteiligung beschlossen. WIR SAGEN STOPP!!!!! Wer die Bürger ignoriert erhält 2016 seine Quittung.

DIESER TERMIN IST UNGEMEIN WICHTIG FÜR SÄMTLICHE WEITERE AKTIVITÄTEN unserer BI und aller engagierter Bürger. WARUM?
  1. Es geht um die 20jährigen Nutzungsverträge mit der Grün Berlin GmbH für insgesamt circa 110 ha Naherholunsgebiet!!! Wir dürfen das nicht ohne Protest hinnehmen! WIR FORDERN DIE ÜBERPRÜFUNG DER VERTRÄGE DURCH EINEN UNABHÄNGIGEN FACHANWALT!!! Die Verträge wurden in aller Heimlichkeit geschlossen - dass dieser Skandal überhaupt öffentlich wurde, ist unserer Recherchearbeit zu verdanken.
  2. Was nicht auf der Tagesordnung steht, jedoch womöglich beschlossen oder zumindest beraten werden soll: DIE GRÜNDUNG EINES BEIRATES ZU KÜNFTIGEN BEGLEITUNG DER IGA GMBH/GRÜN BERLIN GMBH.
    Dies soll wieder einmal ohne Bürgerbeteiligung geschehen - lediglich die EXPERTEN aus der BVV, Freunde der Gärten der Welt, Kleingärtner und den Naturschutzverbänden sollen involviert werden, also den "IGA-Botschaftern" und keinen Kritikern. ODER WISST IHR VON DIESEM TERMIN? WARUM STEHT ER NICHT AUF DER TAGESORDNUNG?
WIR DÜRFEN UNS NICHT DIE BUTTER VOM BROT NEHMEN LASSEN! Kienberg und Wuhletal gehören in Bürgerhand!!!

KOMMT BITTE ZAHLREICH! Die Weihnachtsplätzchen können warten. Sagt Freunden und Bekannten bescheid. Die Markthalle ist groß genug. Da passen 200 Leute rein - auch aus anderen Bezirken.

WIR SIND DAS VOLK - vor 25 Jahren haben wir so viel erreicht! Wo ist unsere Power hin? Los Leute: STEHT AUF UND KÄMPFT für die Dinge, die Euch am Herzen liegen.

Mit solidarischen Grüßen

Eure C.

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2. Mahnwache gegen die Natur- und Landschaftsvernichtung im Kienberg-Wuhletal-Gebiet wegen der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2017 neben den Gärten der Welt am 11. Januar 2015

Der Kienberg ist schon mit einem 2 Meter hohen, bestachelten Metallzaun ohne Wildklappen eingezäunt, sodass Kleinsäuger wie Fuchs und Hase nicht ausreißen und die 4 Gruppen Rehe auf dem Kienberg den Zaun nicht überspringen können. Die über 30-jährigen Bäume werden bereits massiv gerodet, sodass die über 120 dort brütenden Vogelpaare, darunter der Pirol, ihre Nistmöglichkeiten verlieren, was in der IGA-Sprache so klingt: Schaffung von Offenlandbiotopen zur Erhöhung der Artenvielfalt.

Treffpunkt Sonntag, 11. Januar 2015, 14 Uhr, an der Alten Feuerwache, Feldberger Ring / Hellersdorfer Straße gegenüber dem U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße. Die Prozession bewegt sich durch das Wuhletal zum Kienberg neben den Gärten der Welt

Mehr Infos: Mahnwache gegen die Natur- und Landschaftsvernichtung im Kienberg-Wuhletal-Gebiet wegen der Internationalen Gartenbauausstellung (IGA) 2017 neben den Gärten der Welt am 6. Dezember 2014 Extraseite

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Kein Zaun um das Kienberg-Wuhletal-Gebiet und Jelena-Santic-Friedenspark!
Heute, Freitag, 30. Januar 2015, letzter Tag der Abstimmung durch das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf!

Im Bürgerhaushalt wurde eine Eingabe gemacht, zwecks Kostenersparnis das Kienberg-Wuhletal-Gelände NICHT einzuzäunen:

http://www.berlin.de/ba-marzahn-hellersdorf/buergerhaushalt/hellersdorf-sued/keine-einzaeunung-kienberg-gelaende

Wenn Sie mit abstimmen oder einen Kommentar schreiben möchten, müssen Sie sich zunächst registrieren.

In der rechten Navigationsleiste finden Sie unter der "Benutzeranmeldung" einen Link zur "Registrierung". Sie bekommen dann ein Passwort per E-Mail übersandt mit dem Sie sich anmelden und abstimmen können.

Die Abstimmung ist nicht nur online, sondern auch mit Punkte kleben in vollem Gang und neigt sich dem Ende zu.

Der heutige Freitag, der 30. Januar 2015, bietet dazu die letzte Gelegenheit:

Uhrzeit: 12.00 Uhr - 17.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Marzahn NordWest
Rosenbecker Straße 25/27, 12689 Berlin

Uhrzeit: 09.00 Uhr - 12.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Marzahn-Mitte - Kieztreff
Marzahner Promenade 38, 12679 Berlin

Uhrzeit: 09.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum "Mosaik"
Altlandsberger Platz 02 (Eingang über Pritzhagener Weg), 12685 Berlin

Uhrzeit: 10.00 Uhr - 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Hellersdorf-Ost
Albert-Kuntz-Straße 58, 12627 Berlin

Uhrzeit: 10.00 18.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Kaulsdorf
Brodauer Straße 27-29. 12621 Berlin

Uhrzeit: 10.00 Uhr 19.00 Uhr
Ort: Freizeithaus Balzerplatz,
Köpenicker Straße 184, 12683 Berlin

Uhrzeit: 09.00 Uhr 16.00 Uhr
Ort: Stadtteilzentrum Biesdorf
Alt- Biesdorf 15, 12683 Berlin

Hier sind noch einmal alle Termine aufgeführt:
http://www.berlin.de/projekte-mh/projekte/buergerhaushalt/aktuelles

Vielleicht interessiert Sie auch eine Einladung zur Veranstaltung des Senats: - Private Grün- und Freiflächen - Lebensräume für Berlins Biologische Vielfalt - Anmeldung erforderlich! s. Anhang

Bitte nehmen Sie unbedingt an der Abstimmung teil und nehmen Sie noch viele Interessierte mit! Es geht um den Erhalt Ihres Naherholungsgebietes!

Mehr Informationen: Bürgerhaushalt - Abstimmung: Kein Zaun um das Kienberg-Wuhletal-Gebiet und Jelena-Santic-Friedenspark! Januar 2015 Extraseite

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Gebt uns den Kienberg zurück! Demo für die freie Zugänglichkeit von Kienberg und Wuhletal.
Sonntag, 12. April 2015, 14 Uhr: Treffpunkt: Hellersdorfer Straße / Feldberger Ring (gegenüber U-Bahnhof Neue Grottkauer Straße)

Die Naturzerstörung am Kienberg und im Wuhletal wird trotz Protesten immer weiter voran getrieben, und schon jetzt beginnt man mit großräumigen und massiven Einzäunungen des Naherholungsgebietes von circa 300.000 Anwohnern.
Wir, die Bürgerinitiative Kienberg-Wuhletal rufen deshalb zu einer Demo am 12.04.2015 um 14:00 Uhr unter dem Motto "Gebt uns den Berg zurück!" auf und bitten hiermit um Unterstützung.

Route: vom Friedenspark entlang der Suhler Straße zur Eisenacher Straße
Abschlusskundgebung ca. 15.30 Uhr: Eisenacher Straße / Trappenfelder Pfad

Die Veranstaltung wird ca. 16.30 Uhr beendet sein.

Transparente, Spruchbänder, Trillerpfeifen können gerne mitgebracht werden.

Veranstalter: Bürgerinitiative Kienberg-Wuhletal

Kontakt: Mail
facebook.com/buergerinitiative.kienberg.wuhletal

Handzettel zum Vervielfältigen und Weitergeben

Mehr Informationen:
Demo: Gebt uns unseren Kienberg zurück! Demo für die freie Zugänglichkeit von Kienberg und Wuhletal Extraseite

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Achtung! Wichtiger Termin! 16. und 17. Mai 2015
Antrag der Piraten-Partei zur Zaunentfernung im Wuhletal
- Bitte unterstützen Sie diesen Antrag!

Der IGA Berlin 2017-Zaun versperrt das Naherholungsgebiet vieler Marzahner und Hellersdorfer und sollte schnellstens wieder abgebaut werden. IGA ist eine privatwirtschaftliche Veranstaltung und sollte nicht auf öffentlichem Grund stattfinden
http://www.openantrag.de/berlin-marzahn-hellersdorf/abbau-des-zaunes-am-wuhletal
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Kommentar:

Der Zaun versperrt sogar die wenigen Wege, die frei bleiben sollten, wie den Weg zwischen Alter und Neuer Wuhle neben den Kirschbäumen. Nahe der Infobox zum Naturschutz ist er schon fest installiert in eine öffentliche Grünanlage - ohne Bebauungsplan. Hinterm Zaun ereignet sich viel Zerstörerisches. Zwei Beispiele: Die Zerstörung von Landschaft und Natur des Wuhletals hinterm Zaun widerspricht auch dem Beschluss des Senats von Berlin vom 13. März 2012 zur Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt. Darin heißt es u.a.: Berlin bekennt sich "ausdrücklich zu den in der 'Berliner Strategie zur Biologischen Vielfalt' dargelegten strategischen Ziele und verfolgt nachdrücklich deren Erreichung durch Entwicklung und Umsetzung geeigneter Maßnahmen." [Seite 5]

Mehr Informationen:
Piratenpartei Marzahn-Hellersdorf lehnt Bürgerantrag zur Entfernung des Zauns im Wuhletal ab
s. auch: Die Akte Zaun

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